Gott, Du hast mir in der letzten Zeit
wieder mal Grießbrei serviert.
Ich aß ihn gern, wie in vergangenen Tagen.
Ich liebe ihn sehr, wie ein Leibgericht,
und er versüßte mir einen neuen Beginn.
Doch auf die Dauer sättigt er schlecht.
Jetzt traust Du mir wieder das Schwarzbrot zu,
und ich merke: Es tut mir gut.
Dennoch denke ich gern an den Grießbrei.
Ich weiß, noch manchmal werde ich Grießbrei bekommen:
Du weißt, wann mir schwere Kost nicht bekommt.
Aber lange nährt er nie.
Manchmal muss ich lange Schwarzbrot essen,
das hart wird mit der Zeit und nicht süß ist wie Brei.
Dann neide ich anderen ihren Grieß.
Die Süße, sie bringt keine Basis für immer;
das Herbe, es tröstet uns nicht so gut.
Gib mir immer wieder einen Neubeginn, dass ich von neuem koste den Brei!
Dienstag, 19. Januar 2010
In Sachen Grießbrei ./. Schwarzbrot
um
19:42
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seltsame Gedanken eines Pinguins
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Dienstag, 5. Januar 2010
Soll ich vertrau'n?
Zwischen dem Glück und mir
steht nur noch ein einziges Ding.
Und ich frage mich, HERR,
soll ich vertrau'n, dass Du auch dies noch hinwegnimmst?
Einen Vorboten des Glücks
habe ich hier schon erhalten.
Und ich wüsste so gern, HERR,
soll ich vertrau'n, dass es auch später so bleibt?
Alles Glück willst Du mir schenken,
so hat es zumindest den Anschein.
Und ich wunder mich, HERR,
soll ich vertrau'n, dass Du an mir Dich verschwendest?
Du bist mein Glück, GOTT,
das hab ich jetzt erfahren.
Und ich weiß jetzt, oh HERR,
ich will vertrau'n und auch Deins sein.
Sei mir gnädig, oh GOTT, sei mir gnädig.
(Detmold, am 4.1.2010)
um
10:17
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Donnerstag, 30. Juli 2009
Wie ich einmal einen Gebetszettel veröffentlichte
Ich sag's gleich zu Anfang: Da hat sich etwas verselbständigt. Eigentlich hatte ich ja nur ein Gebet zum Priesterjahr gebloggt, das mir gefiel ...
Naja, und das hat dann jemand gesehen, der hat mir eine Freude machen wollen und es mir als Gebetszettelchen designed - und dann kamen wir unabhängig voneinander auf die Idee, die Dinger professionell drucken zu lassen. Wir dachten an 250 oder vielleicht 300 Exemplare für unseren näheren Bekanntenkreis. Wie wir es finanzieren sollten - da hatten wir zunächst keine Idee. Aber das alles fügte sich und kam dann etwas anders:
Durch Hilfe eines der 153 Fische fanden wir eine überaus preisgünstige Druckerei, und ein weiterer Fisch stellte aus seiner Handgeldkasse das Geld für 5.000 Exemplare zur Verfügung. (Ich hatte so meine Zweifel, was wir mit so vielen davon anfangen sollten, aber die anderen waren überzeugt, dass das kein Problem wäre ...) Also wurde noch geschönt, verändert, überarbeitet, ein Begleittext verfasst, druckfertig gemacht. Und dann kam der Tag, als ich die Bestellung aufgab. Das war vor einem Monat.
Wir Fische haben dann die Zettel im wesentlichen selbst verteilt. Haben sie an Freunde weitergegeben, haben Pfarrer um ihre Erlaubnis zur Auslage in Kirchen gebeten, ein paar auch an Bekannte verschickt. Das Interesse war groß. Und: Es gab auch Leute, die dafür spenden wollten. Zunächst schien uns das nicht nötig, aber nach drei Wochen zeichnete sich ab, dass unsere Zettel schon bald vergriffen wären. Also nahmen wir die Spendenangebote an und hatten innerhalb einer Woche genug Geld zusammen, um eine zweite Auflage zu drucken - diesmal 10.000 Exemplare. (Das sind fast 20 kg Papier, nur, damit man sich das mal vorstellen kann.) Diese zweite Auflage ist nur wenig verändert. Sie enthält jetzt lediglich einen Hinweis, wo man die Zettel bestellen kann. Ich gab diese genau 30 Tage nach der ersten Auflage in Auftrag. Vorgestern.
Für die Bestellung haben wir eine eigene E-Mail-Adresse eingerichtet: gebetszettel@popesown.de
Wir versenden die Zettel gerne und kostenlos. Bei größeren Bestellungen freuen wir uns natürlich, wenn uns angeboten wird, die Portokosten zu übernehmen. Dann senden wir Kontodaten zu.
Aber wichtiger ist uns, dass das Gebet Verbreitung findet, dass Menschen für einen Priester beten, den sie kennen. Ich kenne schon so manche Menschen, die dieses Gebet täglich beten. Alte Leute, junge Leute, viele Frauen, aber auch Männer, sogar Priester, die es für einen anderen Priester beten. Das kann einer sein, den man besonders mag, dem man für etwas dankbar ist. Das kann auch einer sein, der vielleicht mit seinen Aufgaben überfordert ist, oder einer, der einen Fehler begangen hat. (Machen wir uns nichts vor, Priester sind auch nur Menschen, und gerade diejenigen brauchen unser Gebet, die es nicht so einfach haben ...) Das kann der eigene Gemeindepfarrer sein, der Kaplan, ein Pater aus einem Kloster ... Ich denke, jeder von uns kennt einen Priester, und jeder Priester kann ein Gebet gebrauchen.
Ich bin überwältigt davon, wie aus diesem kleinen gebloggten Gebet eine große Aktion geworden ist. Unsere Zettel sind schon in vielen Orten in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Und vielleicht auch bald bei Dir ...
um
11:18
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Mittwoch, 29. Juli 2009
dreißig Tage
Zunächst wurde sie belächelt, danach un- oder kleingläubig bestaunt und zum Teil auch kritisiert: Die Initiative "Vierzig Tage", mit der im Erzbistum Berlin im letzten Jahr vierzig Tage lang ununterbrochen um geistliche Berufe gebetet wurde. Jetzt findet sie Nachahmer, wie ich bei florianus ministrans erfuhr: In diesem Jahr wird vom 3. Oktober bis 1. November in den Diözesen Freiburg, Fulda, Regensburg, Rottenburg-Stuttgart und Speyer dreißig Tage um Berufungen gebetet. Manche Formulierungen erinnern verdächtig an die von der Vierzig-Tage-Aktion aus Berlin, aber was gut ist, muss ja nicht immer neu erfunden werden. Und es kann vielleicht auch für diejenigen, die außerhalb der genannten Diözesen leben, wieder eine Anregung sein, dieses Anliegen erneut mit in ihr Gebet aufzunehmen. Ich jedenfalls freue mich über diese Aktion. Betet ohne Unterlass!
um
09:07
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Dienstag, 28. Juli 2009
lehre mich lieben
Schrittlein für schrittlein
dem ziel entgegen
immer noch einen
und danach einen weiteren
Manchmal weiß ich nicht
wofür ich noch gehe
doch dann denke ich
ich gehe für Dich
Herr ich erkenne nicht
was Du mit mir vorhast
wohin mich der weg führt
ich kann ihm nur folgen
Manches scheint sinnlos
jedoch wird oft plötzlich
doch noch ein sinn klar
aber erst später
Tief im vertrauen
dass Du auch den rest fügst
schreite ich weiter
durch diese welt
Wenn mir die kraft fehlt
denke ich an Dich
wie Du gehangen
für uns am kreuz
So viele leiden
hast Du getragen
ohne zu müssen
nur aus liebe zu uns
So wie Du liebtest
und für uns schlepptest
lehre mich lieben
und ertragen die last
um
21:12
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Freitag, 26. Juni 2009
Ein Gebet zum Priesterjahr
In der Blogözese ist ja weithin bekannt, dass Papst Benedikt XVI. für die Zeit vom 19. Juni 2009 bis zum 11. Juni 2010 (Herz-Jesu-Hochfest bis Herz-Jesu-Hochfest) ein Priesterjahr ausgerufen hat. Es soll dazu dienen, "das Engagement einer inneren Erneuerung aller Priester für ein noch stärkeres und wirksameres Zeugnis für das Evangelium in der Welt von heute zu fördern". Auch wir Gläubigen sind aufgerufen, für unsere Priester zu beten. Und meiner Meinung nach sollten wir das auch tun. Unsere Priester beten viel für uns, aber auch sie brauchen unser Gebet.
Im Blog des Colwich Novitiate fand ich ein Gebet, das wohl von einem früheren Erzbischof von St. Louis verfasst wurde, mit dem man hervorragend für einen individuell ausgewählten Priester beten kann. Ich denke, es wäre gut, dieses Gebet an jedem Tag für einen uns bekannten Priester zu beten. Ich erlaube mir, es hier in einer selbst vorgenommenen Übersetzung wiederzugeben:
O Jesus, unser großer Hoherpriester, höre mein demütiges Gebet für Deinen Priester N.N. Gib ihm einen tiefen Glauben, eine strahlende und feste Hoffnung und eine brennende Liebe, die im Laufe seines priesterlichen Lebens immer weiter wachsen. In seiner Einsamkeit tröste ihn, in seinen Sorgen stärke ihn, in seinen Enttäuschungen weise ihn darauf hin, dass es das Leid ist, durch das die Seele gereinigt wird, und zeige ihm, dass er gebraucht wird von der Kirche, dass er gebraucht wird von den Seelen, dass er gebraucht wird für das Werk der Erlösung. O liebende Mutter Maria, Mutter der Priester, nimm Dir Deinen Sohn zu Herzen, der Dir durch seine Priesterweihe nahe ist und durch die Kraft, die er empfangen hat, um das Werk Christi fortzuführen in einer Welt, die ihn so sehr braucht. Sei sein Trost, sei seine Freude, sei seine Stärke, und hilf ihm vor allem, das Ideal der Gott geweihten Ehelosigkeit zu leben und zu verteidigen. Amen.
um
09:45
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Mittwoch, 3. Juni 2009
Ein Ende - oder doch ein Anfang?

Heute habe ich einen wunderschönen Blumenstrauß bekommen, ich hab mich so gefreut: Meine Firmgruppe hat ihn mir geschenkt.
Nächste Woche Sonntag ist Firmung; unser Kurs endet jetzt. Jetzt muss ich sie ziehen lassen, meine Jungs. Die letzte Stunde Firmunterricht - ich werd fast sentimental. Inhaltlich haben wir nochmal auf das Gebet geschaut, aber auf sehr anschauliche und humorvolle Weise. Die Frage war: "Was wäre, wenn Gott auf unser Vaterunser akustisch hörbar antwortete?" (vgl. Josef Tasch, Am Vaterunser das Leben lernen, Zum Wesentlichen des Menschseins, 2. Auflage 1986, ISBN 3-77781-0758-5, S. 133-136) Das macht Spaß und bringt dadurch einen sehr guten Lerneffekt hervor.
Dann haben wir noch ein wenig geredet, über unsere Firmprojekte der letzten Wochen, den Firmkurs an sich und die Firmung überhaupt. Und dann war es auch schon vorbei. Das Vaterunser am Ende der Stunde betete sich anders. "Geht mit Gott" - noch ein Händedruck, dann waren sie draußen. Und mir bleiben ein Blumenstrauß und eine Schachtel Merci - und meine Jungs im Herzen.
um
18:28
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Sonntag, 31. Mai 2009
153 Fische
Jesus sagte zu ihnen:
Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.
Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land.
Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt,
und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.
(Joh 21,10-11)
Worum es geht:
Heute, am Pfingsttag, tritt ein neues Netz in die Öffentlichkeit: Das Gebetsnetz "153 Fische". Gebetet wird im Rahmen dieses Netzes schon seit August 2008, wir teilen dort unsere Sorgen und Nöte, aber auch unsere Freuden und unseren Dank und bringen all dies gemeinsam vor Gott. Aber nun ist der Zeitpunkt gekommen, zu dem wir uns der Führung des Heiligen Geistes anvertrauen und an die Öffentlichkeit gehen. Warum? Damit wir nicht nur für uns und unsere Anliegen beten, sondern auch für diejenigen, die von außen an uns herangetragen werden. So wollen wir als Christen in der Welt einen Dienst an der Welt leisten und für sie da sein. Wir vertrauen darauf, dass unsere Gebete gehört werden und dass auch unser Netz trägt, wie das der Jünger.
Wer wir sind:
Wir sind ein Gebetsnetzwerk katholischer Christinnen und Christen.
* Wir beten täglich füreinander.
* Wir teilen miteinander die Freude und tragen unseren Dank vor Gott.
* Und wir teilen unsere Sorgen und Ängste und stützen uns im fürbittenden Gebet.
* Wir beten für andere Menschen, insbesondere in den Anliegen, die uns anvertraut werden.
* Wir pflegen unterschiedliche spirituelle Traditionen und verschiedene Frömmigkeitsformen.
* Uns eint die eucharistische Spiritualität, die wir nach unseren Kräften leben und fördern, z.B. durch eucharistische Anbetung.
* Wir bemühen uns, ein glaubhaftes Zeugnis für unseren Glauben im Alltag zu leben.
* Wir verkünden das Evangelium Jesu Christi im Internet.
* Unser Netzwerk beruht auf Selbstverpflichtung. Wir sind kein Verein, keine Gemeinschaft mit fester Struktur oder Mitgliedschaft.
um
20:48
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Donnerstag, 7. Mai 2009
ein Witz
Mal einer, den ich noch nicht kannte:
Der Pfarrer ist mit seiner Gemeinde gerade dabei, den Kreuzweg zu beten, als er zu einem Sterbefall gerufen wird. Er bittet seine Haushälterin, den Kreuzweg weiterzubeten; er wäre dann rechtzeitig zum Schlusssegen zurück.
Nun dauerte es doch etwas länger, und als der Pfarrer kurz vor Mitternacht wieder nach Hause kommt, brennt in der Kirche immer noch Licht. Er geht in die Kirche und hört, wie seine Haushälterin tapfer betet: «82. Station: Simon von Cyrene heiratet Veronika mit dem Schweißtuch.»
via AngeloJuan, dort gibt es mehr.
um
17:02
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Samstag, 28. März 2009
Suscipe, Domine
Es gibt ein Gebet, das habe ich vor über drei Jahren kennengelernt, obwohl es viel älter ist. Es begleitet mich seitdem durch mein Leben. Zeitweise bete ich es täglich, morgens, nach den Laudes oder für sich allein. Manchmal bete ich es eine Zeit gar nicht. Wann immer ich es bete, ist es ein besonderes Gebet. Ich kann es nicht leicht dahinsagen. Es kommt immer wieder schwer über die Lippen, und doch mit Freude. Manchmal fühle ich, Gott erhört dieses Gebet, und nicht immer bin ich sicher, ob ich darüber glücklich sein soll. Und dennoch - ich bete es immer wieder. Es ist ein Gebet, das ich nicht anderen empfehle, bzw. noch nie empfohlen habe, denn das kann nur jeder aus eigenem Antrieb beten ...
Es ist das Gebet, das der Heilige Ignatius von Loyola in seinen "Geistlichen Übungen" als Gebet der Hingabe vorstellt:
Nimm hin, o Herr, meine ganze Freiheit.
Nimm an mein Gedächtnis, meinen Verstand, meinen ganzen Willen.
Was ich habe und besitze, hast Du mir geschenkt.
Ich gebe es Dir wieder ganz zurück und überlasse alles Dir,
dass Du es lenkst nach Deinem Willen.
Nur Deine Liebe schenke mir mit Deiner Gnade,
dann bin ich reich genug und suche nichts weiter.
Bzw. auf Latein:
Suscipe, Domine, universam meam libertatem.
Accipe memoriam, intellectum atque voluntatem omnem.
Quidquid habeo vel possideo, mihi largitus es:
id tibi totum restituo,
ac tuae prorsus voluntati trado gubernandum.
Amorem tui solum cum gratia tua mihi dones,
et dives sum satis,
nec aliud quidquam ultra posco.
(Ignatius von Loyola)
um
13:12
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Sonntag, 15. März 2009
eine Bitte
HERR,
hilf mir, dass die Verletzungen, die mir Menschen zugefügt haben, zu Veredlungen werden,
dass gute Früchte daraus wachsen,
damit ich den Menschen, die mich verletzt haben, einst danken kann für das, was sie mir getan haben.
Amen.
um
20:58
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Montag, 23. Februar 2009
Warum bete ich?
Im Blog betezujesus wird gefragt: "Warum betest Du?" Während über das Wie oft geredet wird, fragt man in gläubigen Kreisen meistens nicht nach dem Warum. Für mich gibt es eigentlich einen sehr guten Grund zum Beten: Jesus hat uns selbst immer wieder dazu aufgefordert. Eine sehr 'motivierende' Grundlage bietet zum Beispiel Joh 15,7: "Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten." Natürlich geht es auch darum, die Verbindung zu halten - nicht nur, weil Jesus sagt: "Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen" (Joh 15,5), sondern auch, weil mir Gott wichtig ist. Wichtiger als jeder Mensch, den ich kenne. Ich möchte in einer Beziehung zu Gott stehen, ich sehne mich danach. Und da wär's doch doof, die Verbindung abreißen zu lassen.
um
08:04
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Mittwoch, 11. Februar 2009
Unsere Mutter ...

Du unsere Mutter, Du kennst die Sorgen Deiner Kinder. Du weißt, dass wir untereinander nicht immer so sind, wie wir sein sollten. Dass wir nicht die Liebe leben, wie uns Christus, Dein Sohn und unser Herr, aufgetragen hat. Dass unser Herz hart ist und nicht zu erweichen, während unser Nächster leidet.
Du unsere Mutter, Du selbst warst ohne Sünde. Du hast uns gezeigt, wie das geht: die Liebe leben. Du hast alles ertragen, hast gehofft und geglaubt. Dein Herz war immer offen für die Nöte der Menschen. Du hast Dich ganz gegeben, Dein "Ja" war bedingungslos und ohne Eigennutz. Du bist uns ein Vorbild.
Du unsere Mutter, bitte für uns.
um
14:04
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Freitag, 6. Februar 2009
Wer kann sich dieser Bitte verschließen?
"Der Heilige Vater bittet um die Begleitung im Gebet von Seiten aller Gläubigen, damit der Herr den Weg der Kiche erleuchte. Es möge der Einsatz der Hirten und aller Gläubigen zur Unterstützung der delikaten und schwierigen Mission des Petrusnachfolgers als eines 'Wächters der Einheit' in der Kirche wachsen."
So kann man es bei kath.net lesen. Das klingt ziemlich dringlich. Und ganz ehrlich, ich bin auch ziemlich froh, dass ich die katholische Kirche nicht leiten muss, denn das wär mir dann doch eine zu große Bürde. Gerade dieser Tage, da manches offenbar nicht so recht rund laufen mag. Nein, das wär für mich zu schwer. Wo ich aber kann, werde ich mittragen, und sei es nur durch ein kleines Stoßgebet ... ein Memento gleich in der Herz-Jesu-Freitags-Anbetung ... ein "Halte zu mir, guter Gott" für Benedikt ...
Bitte, betet auch Ihr mit. Unser Papst braucht uns jetzt.
via Zelatus
um
15:47
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una sancta
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Sonntag, 13. April 2008
Hier bin ich, Herr
Anlässlich des Weltgebetstags um geistliche Berufungen: Der Ohrwurm zum Thema.
um
22:18
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gemeinsam und einsam
So viele starke Gemeinschaftserlebnisse hatte ich in den letzten Tagen, intensive Begegnungen die ganze letzte Woche hindurch. Ich fühlte mich geborgen und getragen. Umso stärker spüre ich jetzt, abends und allein, meine Einsamkeit. HERR, sei Du derjenige, der mir in meiner Einsamkeit nahe ist. Jesus, Sohn Davids, erbarme Dich meiner.
um
19:19
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seltsame Gedanken eines Pinguins
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Mittwoch, 2. April 2008
Letzte Chance ... vorbei!
Ob Ihr wirklich richtig steht, seht Ihr, wenn das Licht angeht. Aber daran, dass Erleuchtung kommen wird, hat wohl niemand Zweifel, der sich an der Vierzig-Tage-Aktion beteiligt und um geistliche Berufungen betet. Nicht nur um Priester, sondern auch um Ordensleute und weitere Berufungen wird ja, wie ich bereits berichtete, im Erzbistum Berlin bald gebetet. Nur noch heute kann man sich auf www.vierzigtage.de anmelden, um eine der letzten dreizehn Stunden zu ergattern. Die Aktion ist somit ein ziemlicher Erfolg.
Und in elf Tagen, am 13. April, geht es dann bereits los. Erwähnt werden sollte, dass dieser Weltgebetssonntag um geistliche Berufe in Berlin, wie auch schon im letzten Jahr, ziemlich ausführlich mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen begangen wird:
Um 10 Uhr wird in der Hedwigskathedrale die Heilige Messe gefeiert;
danach besteht beim gemeinsamen Mittagessen die Möglichkeit zum Austausch.
Ab 12:15 Uhr werden verschiedene Workshops angeboten, bei denen im Gespräch mit Ordensleuten, Priestern und anderen engagierten Christen Begegnung rund um die geistlichen Berufungen stattfinden kann.
Und um 15:30 Uhr wird mit einer feierlichen Gebetsstunde mit Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky die Aktion "40 Tage" offiziell eröffnet.
Nachzulesen ist das ganze, wie immer möglichst gut versteckt auf der unüberschaubaren und undurchsichtigen Webseite meines Wahlheimaterzbistums unter www.erzbistumberlin.de --> Bildung --> Berufe der Kirche --> Veranstaltungen für Jugendliche. Da muss man erst mal suchen!
Aus dem letzten Jahr kann ich jedenfalls berichten, dass sich die Teilnahme an diesem Tag wirklich lohnt. Die Begegnungen und Gespräche sind sehr intensiv gewesen, und ich denke, dass sich das auch in diesem Jahr nicht ändert.
um
11:35
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Samstag, 15. März 2008
Klippen im Stundengebet
Heut steh ich mal wieder vor so einer Situation ...
Ich weiß ja schon, dass ein Hochfest, das auf einen Sonnabend fällt, dem "normalen" Sonntag vorgeht. Dass dann also die 2. Vesper vom Hochfest gebetet wird und nicht die 1. vom Sonntag. Nun ist heute das vorgezogene Josefshochfest, und morgen ist Palmsonntag. Und Palmsonntag ist ja nun definitiv kein normaler Sonntag. Wird dann jetzt bitte die 2. Josefsvesper gebetet oder die 1. Palmsonntagsvesper? Eine Juristin ist aufgeschmissen, wenn sie keine Bücher hat, in denen sie sowas nachlesen kann.
um
17:32
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Gebet,
una sancta
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Freitag, 8. Februar 2008
Vierzig Tage
Das Erzbistum Berlin startet in diesem Jahr eine Gebetsaktion um geistliche Berufungen. Sie soll als flächenübergreifendes "ewiges Gebet" ausgestaltet sein, das heißt, über die vierzig Tage vom Guten-Hirten-Sonntag (13. April) bis Fronleichnam (22. Mai) wird immer, Tag und Nacht, irgendwo (nicht nur) im Erzbistum jemand um geistliche Berufungen beten. Die Aktion wird 941 Stunden dauern.
Mitmachen können alle Gemeinden und Gemeinschaften, denen die geistlichen Berufungen am Herzen liegen. Man kann Stunden, Tage oder Nächte "übernehmen". Es gibt auf der Homepage einen Kalender, in den man sich eintragen kann und soll, um die Zeiten zu koordinieren. Es haben sich bereits Gemeinden, Gemeinschaften und ein Internetforum (welches wohl?) angemeldet.
Getragen wird die Aktion vom Päpstlichen Werk für geistliche Berufe, von der Diözesanstelle Berufe der Kirche und vom Theologenreferat (alles Erzbistum Berlin).
Mach doch auch mit!
http://www.vierzigtage.de/
um
21:24
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una sancta
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Donnerstag, 20. Dezember 2007
Nightfever - ab 23. Februar 08 auch in Berlin
Heute erreichte mich der Hinweis, dass es ab dem 23. Februar Nightfever-Anbetungsabende auch in Berlin geben wird. Ich peile das dann mal an und markiere meinen Kalender ...
Wann?
23. Februar 2008
Was?
19.00 Uhr Heilige Messe, 20.00 bis 23.30 Uhr Gebet, Gesang, Gespräch
Wo?
St. Adalbert, Berlin-Mitte. Linienstraße 100 / Torstraße 168 (Eingang im Hinterhof)
Wie komm ich da hin?
S1, S2, S25 Oranienburger Straße
U6 Oranienburger Tor / U8 Rosenthaler Platz
Und wo erfahr ich mehr darüber?
www.nightfever-berlin.de
um
21:34
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Gotteslob
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